Oldtimertreffen Hahnweide 2016

Am Anfang war die Idee.

 

Wie das Leben so spielt. Im Prinzip war meine Rolle auf der Hahnweide 2016 eigentlich eine ganz andere. Ich bin vom Herzen her Flieger und fühle mich seit jeher im Medium Luft sehr wohl. So gesehen bin ich bei solchen Veranstaltungen genau richtig. Gekommen bin ich aber vor allem, weil wir als Stiftung Mayday dort vertreten sein wollten, um zu zeigen, dass wir uns bei Bedarf auch um Lizenzinhaber der allgemeinen Luftfahrt kümmern. Das ist trotz unserer inzwischen 22jährigen Stiftungsgeschichte zwar vielen, aber lange noch nicht allen Piloten und schon gar nicht den Angehörigen bekannt. Entsprechend haben wir am Tower einen Stand betrieben, um uns denen vorzustellen, die uns noch nicht kennen und den Kontakt zu denen zu pflegen, die wir kennen. An so einem Stand hat man aber natürlich auch immer mal wieder zwischendurch Zeit, sich den Himmel voller Flieger anzuschauen oder sich mit Fliegern über Themen auszutauschen, die nichts mit der Stiftungsarbeit zu tun haben. Beim morgendlichen Anblick der alten Segelflieger kam mir dann die Idee, die Anfänge der Fliegerei aus heutiger Sicht zu dokumentieren, weil es einfach verrückt wäre, die Geschichten in Vergessenheit geraten zu lassen. Jeden, den ich im Laufe des Tages auf die Idee ansprach, bekam leuchtende Augen.

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