Wie geht das alles?

Neben dem Produkt, dem noch zu produzierenden Film, wollen wir alle Interessierten auf unserem speziellen Weg mitnehmen, ein solches Produkt zu erzeugen. Vieles von dem gilt allgemein:

  • Wir hatten eine Idee - so weit so gut. Ohne gute Idee hat man keine Chance. Eine Beschreibung findet sich unter „Was wir tun“. Wie es früher im Mathematikunterricht hieß: Die gute Idee ist eine notwendige aber keine hinreichende Voraussetzung für den Erfolg. Hinreichend wird es erst, wenn man die gute Idee hat und die diversen folgenden Formalitäten erfüllt:

  • Wir mussten uns über die Form der Umsetzung einigen: Ist das Vorhaben ein Hobby, ein Business, Teil eines anderen Projekts, Vollzeit, Teilzeit etc.? Wir haben uns entschieden, es als Gesellschaft bürgerlichen Rechts anzulegen, damit wir es auch wirtschaftlich verwerten können, wenngleich die Motivation aus tiefstem Herzen an dem Inhalt kommt. Der geschäftliche Erfolg ist zwar natürlich gewünscht aber in unserem Fall tatsächlich nachrangig. Damit war klar, wir können es nur in Teilzeit durchführen und brauchen Partner. Hätten wir es als reines Hobby angelegt, wäre ein Erfolg nur sehr viel langwieriger zu erreichen.

  • Wer können mögliche Partner sein? Wer hat Interesse an der Idee? Wer hat ähnliche Ideen oder eine ähnliche Zielrichtung? Das Ergebnis des aktuellen Standes findet sich auf der Seite „Unterstützer“.

  • Wer hat möglicherweise ein Interesse an dem Produkt? Klar, unsere Zielgruppe der interessierten Zuschauer an der Geschichte der Fliegerei. Aber wie erreichen wir die? Über Filmgesellschaften, Fernsehanstalten, Produzenten. Arno Trümper kümmert sich darum, die Kontakte herzustellen. Daneben und in heutiger Zeit erreichen wir unsere Interessenten natürlich über soziale Medien. Auch die gilt es zu bedienen. Auch auf Facebook existieren wir bereits.

  • Mit der Geschäftsgründung ist klar, man braucht ein Konto, eine eigene Buchhaltung, einen Steuerberater, Versicherungen, eine Homepage, Visitenkarten etc. Das braucht ziemlich viel Zeit, bis das alles mal eingerichtet ist, ist aber natürlich gut, wenn es mal erledigt ist.

  • Und dann geht’s wieder um die Inhalte: speziell in unserem Fall haben wir uns mit Literatur, Dokumenten, Patenten, Vorträgen, Satzungen von Vereinen und Verbänden, Fotos und vielem mehr beschäftigt. Dabei sind wir auf Menschen und Institutionen gestoßen, die sich auch bisher schon mit Teilaspekten des Projekts beschäftigt haben. Das hilft sehr. Die Zusammenarbeit ist absolut spannend, interessant, vorbildlich und konstruktiv - einfach klasse. Wir sind begeistert und haben große Freude an dem Projekt.

Das mal so als Einstieg. Wir hoffen, dass es nicht abschreckend sondern eher einladend ist, eigene Ideen anzufassen. Man braucht eine Idee und muss ein paar formale Hürden überwinden. Die sind aber trotz allem überschau- und überwindbar. Also kein Grund, eine gute Idee fallen zu lassen, weil es Hürden gibt. Die kann man alle überwinden und gewinnt eine große Freiheit - und wem’s zu viel ist, der kann gerne auch uns unterstützen ;-).

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